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Dialog Archive | AG Juden und Christen
Gegen Antisemitismus: Praktische Solidarität statt abstrakte Vorwürfe

Gegen Antisemitismus: Praktische Solidarität statt abstrakte Vorwürfe

und

Das politische Klima in Deutschland ist eine Herausforderung für das christlich-jüdische Gespräch. Die Theologin Milena Hasselmann und die Historikerin Maria Coors fordern, dass Kirche und Gesellschaft darauf reagieren sollten, wenn jüdische Menschen stärkeren Schutz einfordern. Ein Gastkommentar.   Ein Beitrag des Pfarrers Rainer Stuhlmann in der Arbeitshilfe der Evangelischen Kirche im Rheinland zum 70. Jubiläum

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Dialog auf Augenhöhe

Dialog auf Augenhöhe

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1961 gründete sich die AG Juden und Christen beim Deutschen Evangelischen Kirchentag. Über Entwicklungen und Herausforderungen für den christlich-jüdischen Dialog sprechen der ehemalige jüdische Vorsitzende der AG, Micha Brumlik, und Pfarrerin Aline Seel, Mitglied im Vorstand.

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Neue Gesprächsräume gestalten: Ein persönlicher Blick auf den Kirchentag in Berlin

Neue Gesprächsräume gestalten: Ein persönlicher Blick auf den Kirchentag in Berlin

  Ich muss gestehen, dass ich froh war, als er endlich vorbei war, der Berliner Kirchentag 2017. Fünf vollgepackte Tage ließen mir nur wenig Raum für Rückzug, zur Atempause, zum Nachdenken – geschweige denn Schlaf. Meine Kirchentagsmüdigkeit resultierte wohlmöglich auch daraus, dass ich unter ganz anderen Voraussetzungen angereist war: Vielen Christinnen und Christen bietet der Kirchentag zahlreiche Angebote, um spirituell aufzutanken; er eröffnet

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Wer bin ich und wenn ja, was noch? Wie jüdisch ist christlich? Wie christlich ist jüdisch?

Wer bin ich und wenn ja, was noch? Wie jüdisch ist christlich? Wie christlich ist jüdisch?

Moderne Menschen, meint der Historiker aus Berkeley Yuri Slezkine in seinem Weltbestseller The Jewish Century, seien urban, flexibel, gebildet und kultiviert geworden. Kurz: Sie seien »jüdisch« geworden. Moderne christliche Menschen sind in Deutschland schuldbewusst (Holocaust und das Schweigen bzw. die Mittäterschaft der Millionen von Christen), sozial, nicht sonderlich spirituell und meistens philosemitisch geworden. Sie sind

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Warum der Trialog den Dialog nicht ersetzt

Warum der Trialog den Dialog nicht ersetzt

Zunächst scheint es schlüssig: Das „Problem Islam“ verursacht im Augenblick große internationale Verwerfungen, die auch in Deutschland ankommen und angegangen werden müssen. Der sich muslimisch gebende Terrorismus, die Islamisierung der deutschen oder in Deutschland lebenden Muslime, die feindliche Haltung der letzten Jahrzehnte den Einwanderern aus muslimischen Ländern gegenüber, die merkwürdigerweise hier romantischer Multikulturalismus genannt wird,

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Die Arbeitsgemeinschaft Juden und Christen beim Deutschen Evangelischen Kirchentag

Die Arbeitsgemeinschaft Juden und Christen beim Deutschen Evangelischen Kirchentag

I. Von der Notwendigkeit des Verlernens und des Neulernens 1980 fasste eine wohl begründete Untersuchung die Arbeit der Arbeitsgemeinschaft Juden und Christen beim Deutschen Evangelischen Kirchentag (im Folgenden: AG) in dem Urteil zusammen: Die christliche Theologie und Kirche sind nach Auschwitz in einer so grundlegend veränderten Situation, dass sie ihre Arbeit in allen Bereichen überdenken

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»Nun gehe hin und lerne!« – Lernschritte auf dem Weg zu einer christlichen Theologie in Israels Gegenwart

»Nun gehe hin und lerne!« – Lernschritte auf dem Weg zu einer christlichen Theologie in Israels Gegenwart

Vortrag von Prof. Dr. Klaus Müller, anlässlich der Verleihung der Buber-Rosenzweig-Medaille an die Konferenz Landeskirchlicher Arbeitskreise Christen und Juden (KLAK), im Festsaal der Johann Wolfgang Goethe-Universität, Frankfurt am Main „Was dir nicht lieb ist, füge auch keinem anderen zu. Das ist die ganze Tora, alles andere ist Auslegung – nun gehe hin und lerne!“ So

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Brüderlichkeit. Neuer Dialog ist nötig

Brüderlichkeit. Neuer Dialog ist nötig

Das jüdisch-christliche Gespräch war erfolgreich. Nun gilt es, sich weiteren Fragen zuzuwenden Ist der jüdisch-christliche Dialog obsolet geworden? Eine Selbstrechtfertigungs-veranstaltung katholischer und evangelischer Christen mit einigen »Alibijuden«? Ist die offizielle »Brüderlichkeit« für eine Woche nur ein symbolpolitischer Ersatz für eine »Geschwisterlichkeit«, die nie enden sollte? Und ist das »wahre« Gespräch für Juden heute nicht eher

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Das Eigene und das Andere. Die gegenwärtige Bedeutung des jüdisch-christlichen Gesprächs

Das Eigene und das Andere. Die gegenwärtige Bedeutung des jüdisch-christlichen Gesprächs

und

Im Anfang ist die Beziehung« (Martin Buber, Ich und Du). Mit Martin Buber ins Haus zu fallen, hat im Rahmen des jüdisch-christlichen Gesprächs ja irgendwie Tradition, ist aber auch ebenso vorhersehbar wie redundant. Trotzdem drückt dieses Zitat für die im Folgenden skizzierten Gedanken etwas Grundlegendes aus: nämlich, dass es im jüdisch-christlichen Gespräch von Beginn an

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